Körperpflege: Unwissenheit schützt vor Schaden nicht

Zahnpasta, Seife, Deo, Lippenpflege, Sonnencreme: ein paar Produkte, die so ziemlich jeder von uns verwendet – bei manchen ist die Liste noch etwas länger.

Lang ist meist auch die Liste der Inhaltsstoffe – und unverständlich obendrein. Übersetzt würde es dann folgendermaßen lauten: Mineralöl, Mikroplastik, Konservierungsstoffe, Stabilisatoren und Parfum. Hm! Genauso hab ich mir meine Bodylotion gewünscht.

In der Realität sind diese Produkte nicht sehr ansprechend, ihren Preis nicht wert und manchmal leider auch gesundheitsschädlich. Man könnte meinen, es wäre selbstverständlich, dass Pflegeprodukte keine kritischen Substanzen enthalten. Schließlich weiß man, dass gewisse Schadstoffe über Zahnpasta, Lippenpflege oder Deos in unseren Körper gelangen. Hier ein spannender Artikel von Stiftung Warentest zum Thema Mineralöle in Kosmetika. Auch Mikroplastik ist als Inhaltsstoff noch nicht verboten und landet über kurz oder lang in unseren Meeren (siehe auch Plastikflasche, Plastikfisch).

Man muss also gut informiert sein und Inhaltsstoffe genau unter die Lupe nehmen, um nicht eines Tages zu erfahren, dass man für die eigene „Pflege“ jahrelang potenziell krebserregende Substanzen verwendet und die Umwelt belastet hat.

Aber, welch Glück, es gibt auch Ausnahmen. Mit den Produkten von RINGANA kann man sich getrost vom Inhaltsstoffegoogeln verabschieden. Die österreichische Firma aus Hartberg hat Prinzipien und produziert, europaweit einzigartig, frische Produkte: Körperpflege ohne Mineralöle, Mikroplastik, Nanopartikel, Konservierungsstoffe oder sonstige chemische Inhaltsstoffe und nahrungsergänzende Vitalstoffe mit sehr hoher Bioverfügbarkeit. In einem Geschäft findet man diese Produkte nicht, weil sie, frisch wie sie sind, direkt an die KundInnen nach Hause geschickt werden.

Mehr von RINGANA hier